Domschatzkammer

Kirchenschatz und Welterbe

Wiedersehen mit einem sehr vertrauten Schmuckstück

Nielloverzierungen, Filigrandrähte und Emailbilder – an vielen Objekten des Historismus erkennt man Techniken, die heute kaum mehr angewandt und gelehrt werden. Umso interessanter war es für Georg Comouth, Obermeister der Gold- und Silberschmiede-Innung Aachen, die 120 historistischen Ausstellungstücke ganz in Ruhe unter die Lupe nehmen zu können, bevor sie im September öffentlich präsentiert werden. Auf Einladung von Dr. Birgitta Falk, der Leiterin der Domschatzkammer, ging er auf eine fachspezifische Entdeckungsreise. Comouth zeigte sich begeistert von dieser Leistungsschau der Goldschmiedekunst des 19. Jahrhunderts und ließ Bedauern darüber durchblitzen, dass heute viele Gold- und Silberschmiedearbeiten am Rechner entstehen.

Bei seinem Besuch gab es auch ein Wiedersehen mit einem sehr vertrauten Schmuckstück: der Replik des berühmten Talismanns Karls des Großen. Zum Karlsjahr 2014 hatte die Gold- und Silberschmiede-Innung Aachen diese handgefertigte Kopie des Talismanns als Gemeinschaftsarbeit angefertigt und dem Domkapitel und der Stadt Aachen zu gleichen Teilen geschenkt.

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